Sehenswertes
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Kirche St. Gordianus und Epimachus
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Die Kirche bekam ihren Namen nach den römischen Märtyrern und Schutzpatronen der Stadt Kempten. Erbaut wurde diese barocke Kirche von 1718 bis 1724. Die Hauptstraße von Aitrach trennt den Pfarrhof, jetzt Gemeindezentrum, von der Kirchenanlage. Das Ehrendenkmal für die gefallenen Söhne von Aitrach wurde in die Mauer der Umfriedung im Westen der Kirche eingelassen. |
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Burgruine Marstetten
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Oberhalb von Aitrach auf einem Bergrücken am Rande des Illertals liegt die Burgruine Marstetten, die im Besitz des Hauses Waldburg-Zeil ist. Hier bei der Burgruine bietet sich ein weiter Blick im Vordergrund über Aitrach, weiter über das Allgäu mit seinen Tannenwäldern, der Iller bis hin zu vielen Orten mit Schlössern und Höfen. 1050 wurde die Burg durch den Grafen von Marstetten auf dem Schlossberg errichtet. Im Jahre um 1525 wurde die Burg durch die ausgebrochenen Bauernkriege zerstört. Um 1740 fiel der Wachturm auch der Wachturm zusammen. Am Anfang dieses Jahrhunderts war noch die Zugbrücke vorhanden, welche die Burg mit einem gegenüberstehenden - auch mit Mauern und Türmen versehen gewesenen Berg verband und unter welcher die Straße von Wurzach her ins Tal hinabzog. Der Aitracher Höhenweg führt direkt an der Burgruine vorbei. |
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Kirche St. Johann Babtist in Mooshausen
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Die Filialkirche in Mooshausen, die dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht ist, wurde im Jahre 1771 erbaut. 1867 wurde die Kirche nochmals vergrößert. Zu einem weiteren Umbau kam es 1901, wobei unter anderem eine neue Turmuhr angeschafft wurde.
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Illerkraftwerke in Mooshausen
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Die Illerkraftwerke sind fünf betriebene Laufkraftwerke entlang der Iller zwischen Aitrach und Dettingen an der Iller. Dieses Kleinwasserkraftwerk am Mooshausener Wehr wurde 1994 in Betrieb genommen. Die Iller ist ein typischer Fluss der Voralpen. Im Frühjahr während der Schneeschmelze und bei Hochwasser kann der Fluss am Pegel bis zu 900m³/s führen. Im Herbst und Winter dagegen oft nur 10m³/s. Dieses Wehr über die Iller kann zu Fuß oder mit dem Rad überquert werden. |
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Sehenswertes im Teilort Treherz
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Treherz liegt zwischen Bad Wurzach und Aitrach am Westrand eines großen Waldgebietes. Der Name des Ortes wird ursprünglich wohl auf den Besitz eines Mannes Namens Dreher zurückgeführt. Um das Jahr 1500 Schrieb man "Threerz". Seit 1900 schreibt man "Treherz" Truchsess Jakob von Zeil kaufte das Klostergut und errichtete darauf ein Kameralgut. 1798 plante er den Bau einer Pfarrkirche, da ihm der Weg nach Aitrach oder Hauerz zu weit war. 1801 wurde die neue Kirche Johannes der Täufer eingeweiht.  Zwergzebus auf dem Kameralhof in Treherz  |
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Zehntstadel
Der Zehntstadel ist das älteste Haus der Gemeinde im Originalzustand. Das Fachwerkhaus unterhalb der Burgruine Marstetten wurde im Jahre 1511 erbaut. Zusammengebaut ist der Zehntstadel mit Zapfen und Holznägeln - eine Meisterleistung in der Zimmermannskunst.
Es wird vermutet, dass die Schweden im 30-jährigen Krieg dieses Gebäude als Verpflegungslager für Soldaten und Pferde nutzten und durch dies diese Zeit unbeschadet überstanden hat.
Sehenswertes


































