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Die Humpis in Genua Palazzi, luoghi und caruggi

Sonderausstellung im Museum Humpis Quartier 28. April bis 23. September 2012

anischt_genua_humpisDie Große Ravensburger Handelsgesellschaft unter der Leitung der Familie Humpis gehörte im späten Mittelalter zu den erfolgreichsten europäischen Großhandelsunternehmen. Eine ihrer wichtigsten Niederlassungen befand sich in Genua. In der Sonderausstellung "Die Humpis in Genua", die vom 28.4.-23.9.2012 im Museum Humpis-Quartier gezeigt wird, begleiten die Besucher die Humpis in die geschäftige Atmosphäre der Hafenstadt und schauen den Kaufleuten beim Handel mit Luxusgütern über die Schulter.

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Eröffnungsausstellung Kunstmuseum in Ravensburg (März bis Mitte Juni 2013)

kunstmuseum_ravensburgRavensburg im April 2012- Das neue Kunstmuseum Ravensburg wird derzeit nach Plänen des Stuttgarter Büros Lederer + Ragnarsdóttir + Oei errichtet und am 1. März 2013 eröffnet. Es wird das weltweit erste zertifizierte Museum in Passivhaus-Bauweise sein. Anlass für den musealen Neubau war das Angebot der Stiftung Peter und Gudrun Selinka, der Stadt Ravensburg ihre aus Expressionisten und Cobra-Künstlern bestehende hochkarätige Sammlung als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen.

modellmuseumAppassionata - Die Sammlung Selinka im Dialog

Mit der Eröffnung des neuen Kunstmuseums Ravensburg übergibt die Stiftung Selinka der Stadt Ravensburg über 200 bedeutende Kunstwerke des 20. Jahr-hunderts als Dauerleihgabe. Das Konvolut an Werken aus dem Bereich des Expressionismus sowie der Gruppen Cobra und Spur bildet die Grundlage für die zukünftige Ausstellungstätigkeit des neuen Hauses. Als Hommage an die Leihgeberin Gudrun Selinka startet das Kunstmuseum sein Ausstellungsprogramm mit einer um private und öffentliche Leihgaben erweiterten, besonderen Präsentation der Sammlung.

So trägt die Eröffnungsausstellung den Titel Appassionata (Die Leidenschaftliche) nach dem gleichnamigen Gemälde Asger Jorns aus der Sammlung. Dieser Titel fungiert zugleich als Motto, das sich zum einen auf die Sammelleidenschaft von Peter und Gudrun Selinka bezieht. Zum anderen beschreibt das Emotionale als Leitbegriff auch den Blick, unter dem die Werke von der Leiterin des Museums,

Dr. Nicole Fritz, für die Schau ausgewählt und präsentiert werden. Wie wurde der Begriff des „Gefühls“ in den Programmen der Künstlergruppierungen Expressionismus, Cobra und Spur verwendet und wie lässt sich dies an den Kunstwerken ablesen? Die Sammlung Selinka mit ihrer expressiv-gestischen Ausrichtung eignet sich hervorragend, dem roten Faden der Emotion durch das 20. Jahrhundert zu folgen. Antworten auf diese Fragen geben über 80 Werke aus dem Expressionismus über die Kunst der Nachkriegszeit bis in die Gegenwartskunst.

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